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Roland Buß

(*1963), Führungskraft, Führungskräftetrainer und Fahnder nach den Erfolgskriterien einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur

Autorenporträt von Roland Buß

Roland Buß (Jahrgang 1963) hat als Kriminalhauptkommissar viele Jahre im Bereich der Schwerstkriminalität ermittelt. Er erlebte und erforschte die hochsensiblen Gesprächssituationen zwischen Straftätern und Kriminalbeamten - vom Bankräuber bis zum Serienmörder. In seine 360-Grad-Ermittlungen bezog er die Sichtweisen von Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten, Gutachtern, erfahrenen Kriminalbeamten und den Schwerstkriminellen selbst ein.

2001 wechselte Roland Buß seine Rolle vom Ermittler zum Vermittler. Er ist Fortbildungsverantwortlicher und Führungskräftetrainer für mehr als 600 Beschäftige einer Polizeibehörde.
Seinen Kernleidenschaften „Fahnden, Ermitteln und Vernehmen" ist er nach wie vor treu geblieben. Heute ermittelt er die Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der Kommunikation und im Bereich der Führungs- und Organisationskultur. Hierzu greift er auf seine kriminalistische Erfahrung zurück, analysiert spektakuläre Kriminalfälle, deckt überraschende Parallelen auf und leitet elementare Kernbotschaften für's Business, für den Alltag daraus ab.

Ein dramatisches Schlüsselerlebnis im Jahre 2007 ist sein treibendes Motiv Vorträge unter dem Obertitel „Tatort Leben" - was wir können wir aus kriminalistischen Extremsituationen lernen können" zu halten.

Meine Eindrücke zu meiner Leidenschaft Schreiben:

Mein Lieblingsfüller und ein Moleskine begleiten mich täglich überall hin.
Schreiben ist für mich der bewusste Dialog mit mir selbst, das Einfangen von Augenblicken, die ich dann mit der Tinte 1:1 auf's Papier fliessen lasse. Schreiben glättet meine Stirn, es entkrampft mich. Schreiben schult meine Aufmerksamkeit und lässt mich bewusster Leben. Schreiben konserviert mein Denken und dokumentiert für mich meine Entwicklungsstadien, die ich durchlaufen habe. Manchmal bekomme ich ein wenig Angst vor mir selber, wenn ich alte Zeilen / Schreiben lese. Da fällt mir des öfteren das Zitat von Simone de Beauvoir ein "Wenn ich die Feder in der Hand habe, schrecke ich vor nichts zurück."
Schreiben hat aber auch zukunftsbildenden Charakter. Er gehört zu meinen schönsten Augenblicken, wenn durch den Füller ein Gedanke, eine Idee auf das Papier rinnt, der vorher noch nicht da war.

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letzte Änderung: 20.03.2013