Nikola Hahn

(*1963), Kriminalbeamtin und SchriftstellerinFoto: Nikola Hahn

Nikola Hahn, Jahrgang 1963, gehörte 1984 zu den ersten Frauen, die in die Hessische Bereitschaftspolizei eingestellt wurden. Nach ihrem Wechsel zur Kriminalpolizei arbeitete sie unter anderem in den Bereichen Geldfälschung, Tötungsdelikte, Raub und Erpressung. Heute lehrt die Erste Kriminalhauptkommissarin Kriminalwissenschaften an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung.

Nebenberuflich absolvierte Nikola Hahn Ausbildungen in belletristischem, lyrischem und journalistischem Schreiben; sie arbeitete u. a. als Lokaljournalistin und in der Redaktion einer Literaturzeitschrift. Seit 2018 gehört sie der Redaktion der fachwissenschaftlichen Zeitschrift „spectrum" an.

1995 debütierte Nikola Hahn mit dem Prosa- und Lyrikband „Baumgesicht"; es folgten mehrere Romane und ein zweiter Lyrikband („Singende Vögel weinen sehen. HandyPoesie", 2013–2017). Mehrere Gedichte von Nikola Hahn erschienen in den Anthologien der Edition L im Czernik-Verlag („Der Wald steht still und schweiget" (1989); „Das Gedicht. Eine Auswahl neuerer deutscher Lyrik" (2002); „Lyrik heute" (2002); „Spuren sind meine Worte" (2012)).

Als Autorin und Schriftstellerin ist Nikola Hahn nicht auf ein Genre festgelegt; neben Lyrik und Romanen umfasst ihre Bibliografie auch Märchen, Kurzprosa und Fachliteratur.

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