Andreas Staeck

(*1963), Diplomwirtschaftler, Texter, Autor und Gelegenheitsaphoristiker Foto: Andreas Staeck

Andreas Staeck (Jahrgang 1963) wuchs als Kind des kalten Krieges in einer Lehrerfamilie auf.
Nach dem Abitur zog es das Landei aus dem nordöstlichen Harzvorland in das Berliner Studentenleben. Während sein Berufsstart für die DDR zur erlösenden Sterbehilfe wurde, gründete der diplomierte Wirtschaftler im Osten der geteilten Stadt eine eigene Familie. Nach der deutschen Einheit hat sich der Mann mit der doppelten Staatsbürgerschaft hauptberuflich der Bewältigung des vertraglichen Erbes der Treuhandanstalt verschrieben. Geistigen Ausgleich verschaffen ihm humorvolle Zeitreisen zwischen seinen beiden deutschen Leben, mit denen er nun literarisch debütiert.
Im Frühjahr 2016 erscheint der Titel „Ostdeutsche Geschichte(n). Neue Enthüllungen über ein Land vor unserer Zeit." im Novum Verlag. Aber auch sonst geht der sportliche Naturfreund gern auf Entdeckungstour.
Seit Mitte der neunziger Jahre ist der Vater einer inzwischen erwachsenen Tochter wieder in Sachsen-Anhalt zu Hause. Gemeinsam mit seiner Ehefrau hat er im Heidedorf Letzlingen eine neue Heimat gefunden.

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