Anka Rahn

(*1962), Dipl.-Lehrerin für Kunsterziehung und DeutschFoto: Anka Rahn

Wer bin ich...
Ich bin eine geborene Optimistin; ein Mensch, der immer „wackeln" muss; der sehr neu-gierig und wissbegierig ist. Man kann mich als bodenständigen Familienmenschen bezeichnen. Ich bin in zweiter Ehe glücklich verheiratet und schätze an unseren Kindern (seinen und meinem), dass sie sehr selbstständig und selbstbewusst sind. Ich mag Katzen, und Motorradausflüge als Sozia und noch eine ganze Menge mehr.

Was ich mache...
Ich bin Dipl. Lehrerin für Kunsterziehung/ Deutsch und ehrenamtlich Leiterin der Eberswalder Boris-Pfeiffer-Schulbibliothek/ Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg e.V.; unterrichte seit 30 Jahren an Grund- und Oberschulen Kunst und Deutsch; habe an ein paar Schulbüchern mitgewirkt; beteilige mich an der Organisation und Durchführung diverser Projekte. Ich habe Spaß am grafischen Gestalten und am Nähen. 
Seit meiner Schulzeit, als in den DDR - Zeitschriften „Magazin" und „Neuen Leben" Aphorismen begegnet bin, schätze und sammle ich sie.

Kulturelle Bildung ist für mich...
die Lust am Denken und Gestalten, dass die jungen Leute durch Vorbildwirkungen anderer – in der Literatur, in Filmen, im Theater - und durch eigenes Tun und Ausprobieren ein gewisses Niveau des Umgangs mit sich und anderen erreichen, dass sie lernen: Der Kopf geht nicht kaputt, wenn man ihn zum Denken gebraucht, dass es befriedigend ist, wenn eigenes Wissen und Können zu einer gewissen Großzügigkeit beitragen kann. „Ein Kleingeist kann nicht großzügig sein."

Ich mag an Brandenburg...
die direkte Art der Menschen, die hier leben. Sie sagen, was ihnen gefällt und was nicht, sie verwickeln einen auf der Straße oder im Buchladen so ganz nebenbei in ein Gespräch. Ich komme ursprünglich aus Mecklenburg. Da reden die Leute nicht viel. Nach 30 Jahren habe ich mich daran gewöhnt und rede mit. Außerdem wohne ich dort, wo andere Leute Urlaub machen (sollten). Die brandenburgische Landschaft hat ein wohltuendes Beruhigungspotential, das einen sofort umfängt, wenn man Berlin verlässt. Die Nähe zu Berlin ist wichtig – ein kurzes Eintauchen in die Hektik der Großstadt, in der man Anregungen und Eindrücke tankt - und dann wieder schnell hinaus, um daraus zu Hause etwas (anderes) zu machen.

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