47 Zitate und 1 Gedicht deren Autor/Quelle 'Klaus D. Koch' enthält.

Liebe: Die schönste Zwangsneurose ist der Berührungszwang, auch Liebe genannt.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Hellwache Träume, Edition Temmen 1999

Fernweh:
Fehlende Nähe
macht Fernweh.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Hellwache Träume, Edition Temmen 1999

Steigerung:
Ich liebe Dich.
Ich bringe Dich um.
Du sollst mich kennenlernen.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Hellwache Träume, Edition Temmen 1999

Tiefe:
Wer in die Tiefe geht,
kommt später ans Licht.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Hellwache Träume, Edition Temmen 1999

Der Ehering ist das erste Glied
einer langen Kettenreaktion.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Hellwache Träume, Edition Temmen 1999

Um wirklich gut zu lügen,
muß man wahnsinnig intelligent sein.
Also, Männer fallen schon mal aus.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Hellwache Träume, Edition Temmen 1999

Aphorismen sind Stoßgebete, die man den Engeln erklären muß.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Hellwache Träume, Edition Temmen 1999

Am Arm des Gesetzes ist eine Hand, die uns tief in die Tasche greift.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Grosses ›Koch‹ Buch, Edition Temmen 2018

Im Paragraphenwald hätten Hänsel und Gretel gar keine Chance gehabt.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Grosses ›Koch‹ Buch, Edition Temmen 2018