47 Zitate und 1 Gedicht deren Autor/Quelle 'Klaus D. Koch' enthält.

Seite: 5

Was man schwarz auf weiß besitzt, ist sogleich zu hinterfragen. Allzu rasch verstaubt, was man zu wissen glaubt.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Grosses ›Koch‹ Buch, Edition Temmen 2018

Wirkliches Schweigen ist nicht die Abwesenheit von Worten, sondern ihre Verweigerung.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Grosses ›Koch‹ Buch, Edition Temmen 2018

Kultur ist, wenn man sie trotzdem finanziert.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Grosses ›Koch‹ Buch, Edition Temmen 2018

Kunst bedarf eines geeigneten Raumes. Dort wo die Elemente aufeinanderprallen, wirkt Kunst lächerlich.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Grosses ›Koch‹ Buch, Edition Temmen 2018

Ohne innere Spannung gibt es keine Geistesblitze.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Grosses ›Koch‹ Buch, Edition Temmen 2018

Der Glaube kann Berge versetzen.
Nur die Jammertäler bleiben.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Verhexte Texte - verzauberte Worte. Gedichte und Aphorismen, 2001

Schmerzhaft dringt die bürokratische Schraube immer tiefer in die Substanz, bis man sie überdreht und nichts mehr geht.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Klitzekleine Stolpersteine. Epigramme und lose Sprüche, 1997

Denker sind überall willkommen.
Andersdenker immer woanders.

© Klaus D. Koch (*1948), Dr. med., deutscher Mediziner und Aphoristiker

Quelle: Koch, Verhexte Texte - verzauberte Worte. Gedichte und Aphorismen, 2001