858 Aphorismen und 14 Gedichte deren Autor/Quelle 'Klaus Klages' enthält.

Was uns immer so hetzt, ist der Lebenslauf.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2008

Behörden sind Hürden, die alles Mögliche behintern.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2008

Nur Hypochonder sind niemals vom Aussterben bedroht.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2004

Man wird irgendwie anders, aber man ändert sich nie.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2004

Vor lauter Suchen kommt man nicht zum Finden.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2008

Im Dezember fühlt man herzlich
stressgehetzt sich und kommerzlich.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2009

Männer wollen immer nur das eine –
Frauen immer nur das andere.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2009

Wenn's Literatur ist, darf es ruhig 'ne Sauerei sein.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2009

Der Juli heizt uns ganz schön ein –
zumindest sollte es so sein.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Klages-Tagesspruchkalender 2003

Schlimm sind Redner, die vielsagend anfangen
und nichtssagend aufhören.

© Klaus Klages (*1938), deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger

Quelle: Klages-Tagesspruchkalender 2009