637 Zitate und 1 Gedicht deren Autor/Quelle 'Michael Richter' enthält.

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In unserer Sprache entwickeln sich neue grammatikalische Formen: Konspirativ, Abartiv und Perversativ.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, M., Wortbruch, Aphorismen, verbum Druck Berlin, 1993

Wäre das Leben ewig, würde der Selbstmord zum Regelfall.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, M., Wortbruch, Aphorismen, verbum Druck Berlin, 1993

Wir sind unsere einzige Chance.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, M., Wortbruch, Aphorismen, verbum Druck Berlin, 1993

Je weiter der Vormarsch, desto länger der Rückmarsch.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, M., Wortbruch, Aphorismen, verbum Druck Berlin, 1993

Lieber ein Stier ohne Hörner
als ein Ochse mit Geweih.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, M., Wortbruch, Aphorismen, verbum Druck Berlin, 1993

Ein Vergehen gegen die Diktatur konnte ihnen nicht nachgewiesen werden.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, M., Wortbruch, Aphorismen, verbum Druck Berlin, 1993

Wer keine Kritik verträgt, hört nicht gern,
dass er keine Kritik verträgt.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Aus: Omaha Bee, Zeitung in Omaha, Nebraska, gegr. 1871 von Edward Rosewater

Geld regiert die Welt.
Es wurde demokratisch gewählt.

© Michael Rumpf (*1948), Dr. phil., deutscher Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker und Mitherausgeber der Zeitschrift ZENO (www.zeno-jahrheft.de)

Quelle: Richter, Widersprüche: 1000 neue Aphorismen, 2006