50 Zitate und 1 Gedicht deren Autor/Quelle 'Robert Lerch' enthält.

Oft versteckt sich die Wahrheit hinter den Worten.

© Robert Lerch (*1938), Schweizer Versicherungs- und Anlageberater, Lyriker und Aphoristiker

Wer nicht vom Fliegen träumt,
dem wachsen keine Flügel.

© Robert Lerch (*1938), Schweizer Versicherungs- und Anlageberater, Lyriker und Aphoristiker

Quelle: Lerch, Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel. Poetische Reflektionen, 2001

Die Schöpfung ist ein Wechselspiel zwischen Geburt und Tod, Erneuerung und Veränderung, und mehr als durch das männliche Prinzip entfaltet sie sich aus weiblichen Elementen.

© Robert Lerch (*1938), Schweizer Versicherungs- und Anlageberater, Lyriker und Aphoristiker

Quelle: Lerch, Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel. Poetische Reflektionen, 2001

Auch die Zukunft besteht aus Augenblicken.

© Robert Lerch (*1938), Schweizer Versicherungs- und Anlageberater, Lyriker und Aphoristiker

Quelle: Lerch, Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel. Poetische Reflektionen, 2001

Die Liebe läßt sich in keinen noch so
umfassenden Vertrag einbinden.

© Robert Lerch (*1938), Schweizer Versicherungs- und Anlageberater, Lyriker und Aphoristiker

Quelle: Lerch, Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel. Poetische Reflektionen, 2001

Der Mut zum Optimismus ist die Grundlage des Erfolgs.

© Robert Lerch (*1938), Schweizer Versicherungs- und Anlageberater, Lyriker und Aphoristiker

Quelle: Lerch, Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel. Poetische Reflektionen, 2001

Die Freude hat Flügel.

© Robert Lerch (*1938), Schweizer Versicherungs- und Anlageberater, Lyriker und Aphoristiker

Quelle: Lerch, Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel. Poetische Reflektionen, 2001

Je mehr zwei Menschen in einer Beziehung andere ausschließen, desto mehr verkümmert ihre Beziehungsfähigkeit.

© Robert Lerch (*1938), Schweizer Versicherungs- und Anlageberater, Lyriker und Aphoristiker

Quelle: Lerch, Wer nicht vom Fliegen träumt, dem wachsen keine Flügel. Poetische Reflektionen, 2001