774 Zitate und 6 Gedichte deren Autor/Quelle 'Ulrich Erckenbrecht' enthält.

Der Sinn des Lebens ist das Leben der Sinne.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Die Sonne ist das eiserne Öfchen des Firmaments.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Thesen, Thesen, seid's gewesen!

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Am Anfang war das Wort, am Ende war es fort.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Quelle: Erckenbrecht, Katzenköppe, Muriverlag, 1995

Wer die Tür zur Welt verschließt, kann beide nicht aus den Angeln heben.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Quelle: Erckenbrecht, Ein Körnchen Lüge, 1974

Der Golfkrieg und der Mercedeskrieg:
jeden Tag auf der Autobahn.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Quelle: Erckenbrecht, Katzenköppe, Muriverlag, 1995

Schweine und Glotzophonisten fressen alles.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Quelle: Erckenbrecht, Katzenköppe, Muriverlag, 1995

Manipulation: die Selbstbefriedigung der herrschenden Klasse.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Quelle: Erckenbrecht, Ein Körnchen Lüge, 1974