127 Zitate von Demokrit.

Glück und Unglück trägt man im Herzen.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 1908. 63a.

Armut mit Würde zu tragen ist ein Zeichen von Selbstzucht.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 291.

Das unbotmäßige Leid einer schmerzerstarrten Seele banne durch Vernunft.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 290.

Man soll Wohltaten nur dem mit Vorsatze annehmen, größere wieder zu erstatten.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 92.

Unzeitige Genüsse erzeugen Ekel.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 71.

Das Alter ist eine völlige Verstümmelung. Man hat alles, aber jedem einzelnen das man hat, fehlt etwas.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 296.

Nicht Leibeskraft oder Geld macht den Menschen glücklich, sondern Geradsinnigkeit und Vielseitigkeit.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 40.