128 Zitate von Demokrit.

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Scheinbar ist Farbe, scheinbar Süßigkeit, scheinbar Bitterkeit: wirklich nur Atome und Leeres.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 125.

Die Seele [...] besteht aus glatten, runden (Feuer-)Atomen, die durch das Einatmen aus der Luft geschöpft und durch das Ausatmen an dieselbe wieder abgegeben werden.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Schwegler, Geschichte der Philosophie im Umriß, in: Neue Encyclopädie der Wissenschaften und Künste, 1846-1847. Wurde bis ins Jahr 1950 (17. Auflage) immer wieder überarbeitet und ergänzt

Nicht nach Fülle des Wissens soll man streben, sondern nach Fülle des Verstandes.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon. Zusammengestellt von C. Schaible, 1901

Das allerschlimmste was man der Jugend lehren kann ist der Leichtsinn. Denn er ist es, der jene Lüste großzieht, aus denen die Lasterhaftigkeit erwächst.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 178.

Vergessen der eigenen Sünden erzeugt Frechheit.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.), griechischer Naturphilosoph

Quelle: Diels/Kranz (Hg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, hg. von Hermann Diels und Walther Kranz, 3 Bde., Berlin 1903-1910. 196.