69 Zitate von Friedrich Kayssler.

Alle Dichtungen sind mehr oder weniger Monologe, auf Personen verteilt.

Friedrich Kayssler (1874 - 1945), Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Komponist

Quelle: Kayssler, Besinnungen, 1921

Je schwächer unsere Nerven werden mit den Jahren, desto mehr suchen sie sich den Genuß, das Reizmittel der Lebensübergänge zu schaffen.

Friedrich Kayssler (1874 - 1945), Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Komponist

Quelle: Kayssler, Besinnungen, 1921

Liebe, die gelehrt werden muß, ist keine Liebe.

Friedrich Kayssler (1874 - 1945), Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Komponist

Quelle: Kayssler, Besinnungen, 1921

Taktlosigkeit geht oft unter dem Pseudonym "Sachlichkeit".

Friedrich Kayssler (1874 - 1945), Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Komponist

Quelle: Kayssler, Besinnungen, 1921

Daß Freude und Leid im letzten Grunde Eins sind, lehrt uns die Kunst.

Friedrich Kayssler (1874 - 1945), Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Komponist

Quelle: Kayssler, Besinnungen, 1921

Je ärmer an Phantasie einer ist, desto leichter wird es ihm sein, jene feine Hemmung beiseite zu stoßen, die den ehrfürchtigen Menschen davon zurückhält, Kritik zu üben.

Friedrich Kayssler (1874 - 1945), Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Komponist

Quelle: Kayssler, Besinnungen, 1921

Nicht müde werden zu vertrauen, nicht aufhören enttäuscht zu werden – trotzdem nicht müde werden zu vertrauen: das bedeutet Menschsein bis auf den Grund.

Friedrich Kayssler (1874 - 1945), Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Komponist

Quelle: Kayssler, Besinnungen, 1921

Die Kunst hat die Aufgabe, das Unsichtbare an den Dingen dieser Welt sichtbar, das Erfüllbare Allen fühlbar zu machen.

Friedrich Kayssler (1874 - 1945), Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler, deutscher Schauspieler, Schriftsteller und Komponist

Quelle: Kayssler, Besinnungen, 1921