297 Zitate und 1 Gedicht von Euripides.

Seite: 3

Verachtet steht der Edle, welcher dürftig ist.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Euripides, Die Phönikerinnen, 410/409 v. Chr

Verzeihe liebreich! Irren ist der Menschen Los.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Euripides, Hippolytos, um 428 v. Chr. V. 615

Groß ist's, der Tugend nachzustreben.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Euripides, Iphigenie in Aulis, nach 406 v. Chr

Süß ist jeder Wahn, wenn er auch irrig ist.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Euripides, Orestes, 408 v. Chr

Pfade der Mühsal wandelt die Tugend.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Euripides, Die Herakliden, ca. 430 v. Chr. 2. Akt: Gegenstrophe (V. 625). Übersetzt von Johannes Minckwitz

Was ist Überfluß? Ein Name! Just haben, was es braucht, genügt dem Weisen.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Euripides, Die Phönikerinnen, 410/409 v. Chr. Übersetzt von Friedrich von Schiller, 1789

Ein unbezwingbar Übel ist der wilde Zorn.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Euripides, Medea, entstanden um 431 v. Chr