2457 Zitate und 252 Gedichte des Autors Ernst Ferstl.

Manche Menschen werden erst interessant,
wenn sie ins schiefe Licht geraten.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Bemerkenswert, Neue Aphorismen, Asaro Verlag

Ein Minus an Geduld führt unweigerlich zu einem Plus an Ärgernissen.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Heutzutage, 2006

Unpünktlichkeit ist keine Frage der Zeit.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Heutzutage, 2006

Steigerung:
gescheit
gescheiter
gescheitert.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, 1995

Solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet, ist es völlig egal, was uns trennt.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, 1995

Gefühle lassen sich nicht in Worte kleiden. Sie vertragen keine Verkleidungen.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, 1995

Über uns hinauswachsen sollten wir erst, wenn wir tief genug in uns verwurzelt sind.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Kurz und fündig. Gedanken mit Tiefgang, 1995

In unserer verrückten Gesellschaft ist es ganz normal, daß sogar normale Menschen verrückt spielen.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Unter der Oberfläche, Ed. Va Bene, 1996