157 Zitate des Autors Johann Gottlieb Fichte.

Alles Neue, Große und Schöne, was von Anbeginn der Welt an in die Welt gekommen, und was noch bis an ihr Ende in sie kommen wird, ist in sie gekommen, und wird in sie kommen durch die göttliche Idee, die in einzelnen Auserwählten teilweise sich ausdrückt.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Über das Wesen des Gelehrten, und seine Erscheinungen im Gebiete der Freiheit, 1806. 2. Vorlesung. Nähere Bestimmung des Begriffes der göttlichen Idee

Das Leben ist selber die Seligkeit, [...] denn das Leben ist Liebe, und die ganze Form und Kraft des Lebens besteht in der Liebe, und entsteht aus der Liebe.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Die Anweisung zum seligen Leben, oder auch die Religionslehre (Vorlesungen), 1806. 1. Vorlesung

Der Mensch kann, was er soll; und wenn er sagt: ich kann nicht, so will er nicht.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Beitrag zur Berichtigung der Urteile des Publikums über die französische Revolution, 1793. Einleitung

Handeln! Handeln! das ist es, wozu wir da sind.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten, gehalten an der Universität Jena im Sommersemester 1794. 5. Vorlesung: Prüfung der Rousseauschen Behauptungen über den Einfluss der Künste und Wissenschaften auf das Wohl der Menschheit