157 Zitate von Johann Gottlieb Fichte.

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Der Mensch kann weder ererbt, noch verkauft, noch verschenkt werden; er kann niemandes Eigenthum seyn, weil er sein eigenes Eigenthum ist, und bleiben muss.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Zurückforderung der Denkfreiheit, Erstdruck als 'Heliopolis, im letzten Jahre der alten Finsterniss' 1793. Originaltext

Der Mensch [...] trägt tief in seiner Brust einen Götterfunken, der ihn über die Thierheit erhöht und ihn zum Mitbürger einer Welt macht, deren erstes Mitglied Gott ist, – sein Gewissen

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Zurückforderung der Denkfreiheit, Erstdruck als 'Heliopolis, im letzten Jahre der alten Finsterniss' 1793. Originaltext

Innere Gesinnungen, Wahrhaftigkeit, Achtung, Freundschaft, Dankbarkeit, Liebe werden frei geschenkt; nicht aber, als Rechte, erworben.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Zurückforderung der Denkfreiheit, Erstdruck als 'Heliopolis, im letzten Jahre der alten Finsterniss' 1793. Originaltext

Wie es war, und wie ich es auffasste, war es nicht immer gewesen, es war so geworden.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Die Bestimmung des Menschen, 1800. Erstes Buch. Zweifel