157 Zitate von Johann Gottlieb Fichte.

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Das Lernen [...] führt seinen Reiz und seine Belohnung in sich selber.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Reden an die deutsche Nation, 1808. 10. Rede: Zur nähern Bestimmung der deutschen Nationalerziehung

Die Liebe ist der Grundbestandteil des Menschen; diese ist da, so wie der Mensch da ist, ganz und vollendet, und es kann ihr nichts hinzugefügt werden.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Reden an die deutsche Nation, 1808. 10. Rede: Zur nähern Bestimmung der deutschen Nationalerziehung

Ein Gelehrter soll unter andern Kenntnissen sich auch eine gewisse Kenntnis der Philosophie erwerben.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, J. G., Nachlass. Aus einer Vorlesung über "Geist, und Körper überhaupt"

Würdigkeit der Freiheit muss von unten herauf kommen; die Befreiung kann ohne Unordnung nur von oben herunter kommen.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Beitrag zur Berichtigung der Urteile des Publikums über die französische Revolution, 1793. Vorrede

Ich bin inzwischen der Sache ergeben, nicht den Menschen.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, J. G., Briefe. An seine Frau Johanna Rahn, 20. Mai 1807

Der Gelehrte [...] soll der sittlich beste Mensch seines Zeitalters sein: er soll die höchste Stufe der bis auf ihn möglichen sittlichen Ausbildung in sich darstellen.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten, gehalten an der Universität Jena im Sommersemester 1794. 4. Vorlesung: Über die Bestimmung des Gelehrten

Wir haben Vorrat am Mute; und für einen löblichen Zweck, sei es sogar vergebens, sich angestrengt zu haben, ist auch der Mühe wert.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Die Anweisung zum seligen Leben, oder auch die Religionslehre (Vorlesungen), 1806. 1. Vorlesung

Die Idee, wo sie zum Leben durchdringt, gibt eine unermessliche Kraft und Stärke, und nur aus der Idee quillt Kraft.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters. Dargestellt in Vorlesungen, gehalten zu Berlin, im Jahre 1805-05, 1806. 5. Vorlesung