157 Zitate von Johann Gottlieb Fichte.

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Das setztende Ich [...] ist dasjenige, was allein Leben und Bewusstsein, und insbesondere Bewusstsein als eine fortlaufende Zeitreihe möglich macht.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre, 1794/95, 2. verbesserte Ausgabe 1802. 2. Grundlage des theoretischen Wissens, § 4. Erster Lehrsatz. E. Synthetische Vereinigung des zwischen den bei den aufgestellten Arten der Wechselbestimmung stattfindenden Gegensatzes

Nicht einmal sich selbst vermag der Mensch zu lieben, es sei denn, dass er sich als Ewiges erfasse.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Reden an die deutsche Nation, 1808. 8. Rede: Was ein Volk sei, in der höhern Bedeutung des Worts, und was Vaterlandsliebe

Das endliche Vernunftwesen hat nichts außer der Erfahrung; diese ist es, die den ganzen Stoff seines Denkens enthält.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre, 1794/95, 2. verbesserte Ausgabe 1802

Alle meine Überzeugung ist nur Glaube, und sie kommt aus der Gesinnung, nicht aus dem Verstande.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Die Bestimmung des Menschen, 1800. Drittes Buch. Glaube