29 Aphorismen des Autors Hieronymus.

Lache nicht vorschnell über jemanden, der einen Schritt zurückgeht! Er nimmt vielleicht nur Anlauf.

Hieronymus (um 347 - 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger

Errare humanum est.
Irren ist menschlich.

Hieronymus (um 347 - 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger

Verletzte Liebe hat ein Recht, zu zürnen.

Hieronymus (um 347 - 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger

Der Schaden, der die Herde trifft, ist eine Schande für den Hirten.

Hieronymus (um 347 - 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger

Eher will ich mich irren und gegen die Liebe fehlen, ehe ich einen Freund durch falsches Lob täuschen möchte.

Hieronymus (um 347 - 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger

Die einzige Vollkommenheit der Menschen besteht darin, daß sie sich ihrer Unvollkommenheit bewußt werden.

Hieronymus (um 347 - 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger

Wer sich entschuldigt, klagt sich an.

Hieronymus (um 347 - 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger

Der gleiche Ausspruch findet sich auch bei Stendhal in Rot und Schwarz (Le rouge et le noir) von 1830: „Qui s'excuse, s'accuse.“

Der Reiche ist entweder selbst ein Gauner oder der Erbe eines Gauners.

Hieronymus (um 347 - 420), Sophronius Eusebius, katholischer streitbarer Schriftsteller, lateinischer Kirchenvater und Heiliger