293 Zitate des Autors Søren Aabye Kierkegaard.

Das Gegenwärtige ist das Ewige, oder richtiger das Ewige ist das Gegenwärtige, und das Gegenwärtige ist das Erfüllte.

Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

Quelle: Kierkegaard, Der Begriff Angst (Begrebet Angest), unter dem Pseudonym Vigilius Haufniensis (der Hüter Kopenhagens) 1844 veröffentlicht

Das Ewige ist, den blauen Bergen gleich, die Grenze für die Zeitlichkeit, wer aber kraftvoll in der Zeitlichkeit lebt, gelangt nicht zur Grenze.

Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

Quelle: Kierkegaard, Der Begriff Angst (Begrebet Angest), unter dem Pseudonym Vigilius Haufniensis (der Hüter Kopenhagens) 1844 veröffentlicht

Das Geistige hat seinen Ausdruck im Antlitz.

Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

Quelle: Kierkegaard, Der Begriff Angst (Begrebet Angest), unter dem Pseudonym Vigilius Haufniensis (der Hüter Kopenhagens) 1844 veröffentlicht

Was die Philosophen von der Wirklichkeit sagen, ist oft geradeso täuschend, wie wenn man bei einem Trödler auf einem Schilde liest: »Hier wird gerollt.« Käme man nun mit seiner Wäsche, um sie gerollt zu bekommen, so wäre man angeführt: denn das Schild steht da bloß zum Verkaufe.

Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

Quelle: Kierkegaard, Entweder – Oder. Ein Lebensfragment. Erstdruck: Kopenhagen 1843 unter dem Pseudonym Victor Eremita; erste deutsche Übersetzung durch Alexander Michelsen und Otto Gleiß, Leipzig 1885. Originaltext der Übersetzung

Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, dass das Leben rückwärts verstanden werden muss. Aber darüber vergißt man den andern Satz, dass vorwärts gelebt werden muss.

Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

Quelle: Kierkegaard, Die Tagebücher 1834-1855, Auswahl und Übertragung von Theodor Haecker, Innsbruck, Brenner-Verlag 1923