13 Zitate über Glück von Aristoteles.

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Der Mensch begehrt was angenehm, und meidet was schmerzlich ist.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Quelle: Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. Hier nach der Übers. v. Adolf Lasson, Jena 1909

Menschliche Glückseligkeit besteht in erfolgreichem Handeln.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Quelle: Aristoteles, Politik

Wir alle sind Freunde der Glücklichen, während dem Unglücklichen noch nicht einmal der Vater ein Freund ist.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Das Glück gehört den Genügsamen.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Die Glückseligkeit besteht in dem glücklichen Leben, das glückliche Leben im tugendhaften Leben.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Quelle: Aristoteles, Magna Moralia

Manche Leute nämlich halten die Bedingungen der Glückseligkeit für Bestandteile von ihr.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel allen Handelns ist.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Quelle: Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1097b (I, 5.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)