53 Zitate von Gottfried Wilhelm Leibniz.

Das Warum des Warums.

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716), bedeutender deutscher Mathematiker, Physiker, Philosoph, Sprachwissenschaftler und Historiker

Leibniz beklagte sich einmal darüber, dass Königin Sophie Charlotte von Preußen, Gattin Friedrich I. von Preußen, auch bei gelösten philosophischen Fragen noch das Warum des Warums wissen wollte

Die göttliche, absolute Gerechtigkeit ist nichts anderes, als eine der Weisheit konforme Liebe.

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716), bedeutender deutscher Mathematiker, Physiker, Philosoph, Sprachwissenschaftler und Historiker

Denn man hat über Dinge, die man nicht kennt, immer eine bessere Meinung, und Geheimnisse, die enthüllt werden, fordern oft den Spott heraus.

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716), bedeutender deutscher Mathematiker, Physiker, Philosoph, Sprachwissenschaftler und Historiker

Quelle: Leibniz, Der allerchristlichste Kriegsgott (Mars Christianissimus), 1683

Sie [die Vernunft] bezeichnet mitunter klare und wahrhafte Grundsätze, mitunter aus diesen Grundsätzen gezogene Schlüsse und mitunter die Ursache und insbesondere die Zweckursache.

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716), bedeutender deutscher Mathematiker, Physiker, Philosoph, Sprachwissenschaftler und Historiker

Quelle: Leibniz, Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand (Nouveaux Essais sur l'entendement humain), entstanden 1701-1704, Erstdruck 1765 in Œuvres philosophiques latines et françoises, übersetzt von Carl Schaarschmidt 1873