11 Zitate und 1 Gedicht von Karl Salomo Zachariae.

In der Politik ist der schlimmste Entschluß, keinen Entschluß zu fassen.

Karl Salomo Zachariae (1769 - 1843), auch Zachariae von Lingenthal, deutscher Rechtsgelehrter

Quelle: Lingenthal, Vierzig Bücher vom Staate, 1820-1832

Lob ist ein treffliches Mittel, die Menschen zu lobenswerten Handlungen zu bestimmen; schon das unverdiente Lob ist ein Sporn.

Karl Salomo Zachariae (1769 - 1843), auch Zachariae von Lingenthal, deutscher Rechtsgelehrter

Quelle: Lingenthal, Vierzig Bücher vom Staate, 1820-1832

Nichts ist dem Kinde so begreiflich, nichts scheint ihm so natürlich zu sein, als das Wunderbare.

Karl Salomo Zachariae (1769 - 1843), auch Zachariae von Lingenthal, deutscher Rechtsgelehrter

Quelle: Lingenthal, Vierzig Bücher vom Staate, 1820-1832

Es sind die Menschen, wenn sie, was sie gehört haben, wieder erzählen, geborene Dichter.

Karl Salomo Zachariae (1769 - 1843), auch Zachariae von Lingenthal, deutscher Rechtsgelehrter

Quelle: Lingenthal, Vierzig Bücher vom Staate, 1820-1832

Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen.

Karl Salomo Zachariae (1769 - 1843), auch Zachariae von Lingenthal, deutscher Rechtsgelehrter

Quelle: Lingenthal, Vierzig Bücher vom Staate, 1820-1832

Man muß handeln können, wie man will,
um zu handeln, wie man soll.

Karl Salomo Zachariae (1769 - 1843), auch Zachariae von Lingenthal, deutscher Rechtsgelehrter

Quelle: Lingenthal, Vierzig Bücher vom Staate, 1820-1832