309 Zitate und 6 Gedichte von Wilhelm Raabe.

Für jeden kommt der Augenblick, wo alles ausgeglichen, alles gut ist.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Auch wenn man nur zum Fenster rausschaut, sieht man die Welt.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Das Original macht Fußtapfen. Die Nachahmer treten in diese Tapfen, aber schief.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Quelle: Raabe, Frau Salome, 1875

Erst durch das Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Ich habe bis jetzt auch nicht gewußt, daß die Sorge
mit das Beste in und an der Welt ist.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Wer glaubt, niemals zu irren, der irrt.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Wieviel Zeit von seinen eigenen Tagen behält man übrig für die Bedrängnis der anderen?

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Durch "gewissenlos sein" antizipiert man im Grunde nur die ewige Seligkeit.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Man muß sein Brot mit dem Messer schneiden, das einem das Schicksal, ob stumpf oder scharf, dazu in die Hand gibt.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Quelle: Raabe, Sämtliche Werke, Bd. 6: Gedanken und Einfälle, Verlagsanstalt für Litteratur und Kunst Hermann Klemm, Berlin-Grunewald um 1900