6 Zitate von Mi-la Ras-pa.

Die Verachtung des menschlichen Leibes ist der Führer zur Zähmung des Haftens am Ich.

Mi-la Ras-pa (um 1040 - 1123), tibetischer Lyriker und Philosoph, nach innerer Umkehr führte er das asketische Leben eines buddhistischen Einsiedlers, galt als Wundertäter

Da Reichtum dem Tautropfen gleicht und etwas Erborgtes nur ist, bleibt es töricht gar sehr, sich vom Knoten der Habsucht fesseln zu lassen.

Mi-la Ras-pa (um 1040 - 1123), tibetischer Lyriker und Philosoph, nach innerer Umkehr führte er das asketische Leben eines buddhistischen Einsiedlers, galt als Wundertäter

Ich nehme die unbeständige Welt der Erscheinung als Gleichnis. Die irdischen Güter acht' ich dem Trugbild des Wassers gleich.

Mi-la Ras-pa (um 1040 - 1123), tibetischer Lyriker und Philosoph, nach innerer Umkehr führte er das asketische Leben eines buddhistischen Einsiedlers, galt als Wundertäter

Wenn man an einer Stätte dauernd weilt, wird man müde der Welt durch täglichen, nahen Verkehr.

Mi-la Ras-pa (um 1040 - 1123), tibetischer Lyriker und Philosoph, nach innerer Umkehr führte er das asketische Leben eines buddhistischen Einsiedlers, galt als Wundertäter

Wo Außen und Innen gleich, ist Wissens Unendlichkeit, wo Schatten und Licht identisch, ist der Weisheit Unendlichkeit.

Mi-la Ras-pa (um 1040 - 1123), tibetischer Lyriker und Philosoph, nach innerer Umkehr führte er das asketische Leben eines buddhistischen Einsiedlers, galt als Wundertäter