637 Zitate und 1 Gedicht von Michael Richter.

Wir akzeptieren den Körper wegen des Menschen
oder den Menschen wegen des Körpers.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007

Umgangsformen der Politiker: die Komplileidigung und das Beleidiment.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortbruch. Aphorismen, verbum Verlag 1993

Wieviel einer versteht, hängt davon ab,
wieviel er schon verstanden hat.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortbruch. Aphorismen, verbum Verlag 1993

Wir wollen nur das Gute! Damit auch für die Armen was bleibt.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007

Das Morgengrauen beginnt mit der Zeitungslektüre.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007

Der Sinn aller Regeln ist die Ausnahme.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007

Marschmusiker haben lautere Musik,
Kirchenmusiker lautere Absichten.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007

Hätten wir nicht verloren, wären wir verloren.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007

Wir werden mit Enthüllungen zugedeckt.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007

Deutsche Sextouristen sind weltläufig.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007