281 Aphorismen und 239 Gedichte des Autors Rainer Maria Rilke.

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Jeder Engel ist schrecklich.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Die Gedichte. Insel Verlag, Frankfurt a.M. 1986. Duineser Elegien, 1912/1922. Aus: Die zweite Elegie

Die Kunst [...] ist [...] die weitere, unbescheidenere Liebe.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Theoretische Schriften. Aufsätze und Rezensionen, entstanden 1897-1922. Notizen zur Melodie der Dinge, 1898 (unveröffentlicht)

Um sich zu erfüllen muß sie [die Kunst] dort wirken, wo Alle – Einer sind. Wenn sie dann diesen Einen beschenkt, kommt grenzenloser Reichtum über Alle.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Theoretische Schriften. Aufsätze und Rezensionen, entstanden 1897-1922. Notizen zur Melodie der Dinge, um 1898, Erstdruck in: Sämtliche Werke, Frankfurt/M. 1965

Wenn zwei oder drei Menschen zusammenkommen, sind sie deshalb noch nicht beisammen.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Theoretische Schriften. Aufsätze und Rezensionen, entstanden 1897-1922. Notizen zur Melodie der Dinge, entst. um 1898

Statt in die Kissen, weine hinauf.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Die Gedichte. Insel Verlag, Frankfurt a.M. 1986. 1906-1926. Vollendetes. Aus: Überfliessender Himmel …