279 Aphorismen und 238 Gedichte des Autors Rainer Maria Rilke.

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Jeder Engel ist schrecklich.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Duineser Elegien. Die erste Elegie, 1923

Die Kunst [...] ist [...] die weitere, unbescheidenere Liebe.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Theoretische Schriften. Aufsätze und Rezensionen, entstanden 1897-1922. Notizen zur Melodie der Dinge, 1898 (unveröffentlicht)

Um sich zu erfüllen muß sie [die Kunst] dort wirken, wo Alle – Einer sind. Wenn sie dann diesen Einen beschenkt, kommt grenzenloser Reichtum über Alle.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Theoretische Schriften. Aufsätze und Rezensionen, entstanden 1897-1922. Notizen zur Melodie der Dinge, um 1898, Erstdruck in: Sämtliche Werke, Frankfurt/M. 1965

Wenn zwei oder drei Menschen zusammenkommen, sind sie deshalb noch nicht beisammen.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler und Lyriker

Quelle: Rilke, Theoretische Schriften. Aufsätze und Rezensionen, entstanden 1897-1922. Notizen zur Melodie der Dinge, entst. um 1898