176 Zitate von Hanspeter Rings.

Einer Fliege das Leben schenken – dazu haben wir oft zuwenig, andererseits zuviel Größe.

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Knapp über der Erde, Verlagsbüro v. Brandt, Mannheim 1997

Wenn die Kerze erlischt, hat sie den Menschen erfreut.

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Knapp über der Erde, Verlagsbüro v. Brandt, Mannheim 1997

Grundsätzliches leidet schon am Wissen um den Grund.

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Einen Erdwurf weit, edition ungrad, Mannheim 2001

3/4 werden erst im Takt vollständig.

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Einen Erdwurf weit, edition ungrad, Mannheim 2001

Äußeres verschattet nach innen,
Inneres strahlt nach außen.

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Knapp über der Erde, Verlagsbüro v. Brandt, Mannheim 1997

Durch vieles müssen wir durch, indes, wo kommen wir an?

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Knapp über der Erde, Verlagsbüro v. Brandt, Mannheim 1997

Auch mag Gott auf der Flucht vor den Menschen sein – warum wollen sie dann mit ihm ziehn, muß er doch zu einem Ziel?

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Knapp über der Erde, Verlagsbüro v. Brandt, Mannheim 1997

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
einer stöhnte – der Gott losgelassen hatte?

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Knapp über der Erde, Verlagsbüro v. Brandt, Mannheim 1997

Wir verwesen, und das Verrückte ist:
bestenfalls schon bei lebendigem Leib.

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Einen Erdwurf weit, edition ungrad, Mannheim 2001

Die Welt ist so schnelläufig, daß das »Wir sind« doch eher ein »Wir waren« – ist.

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Einen Erdwurf weit, edition ungrad, Mannheim 2001