141 Zitate von Rupert Schützbach.

Nur wer seine Grenzen kennt, weiß, wann er sie überschreitet.

© Rupert Schützbach (*1933), deutscher Aphoristiker und Epigrammdichter

Quelle: Schützbach, WeltAnschauung, Edition Töpfl 2004. Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis des Verlags

Wer das Herz auf dem rechten Fleck hat, bei dem ist der Glaube an der richtigen Stelle.

© Rupert Schützbach (*1933), deutscher Aphoristiker und Epigrammdichter

Quelle: Schützbach, WeltAnschauung, Edition Töpfl 2004. Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis des Verlags

Denken wir milde über den Sündenfall der ersten Menschen. Adam und Eva hatten keine Vorbilder.

© Rupert Schützbach (*1933), deutscher Aphoristiker und Epigrammdichter

Quelle: Schützbach, WeltAnschauung, Edition Töpfl 2004. Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis des Verlags

Alles ist relativ. Außer Gott.

© Rupert Schützbach (*1933), deutscher Aphoristiker und Epigrammdichter

Quelle: Schützbach, Kopfkonfekt, Lippmann Verlag 1983

Früh liebt sich, wer Narziß werden will.

© Rupert Schützbach (*1933), deutscher Aphoristiker und Epigrammdichter

Quelle: Schützbach, Kopfkonfekt, Lippmann Verlag 1983

Gebete sind Fluchtwege zu Gott.

© Rupert Schützbach (*1933), deutscher Aphoristiker und Epigrammdichter

Quelle: Schützbach, Kopfkonfekt, Lippmann Verlag 1983

Kein Mächtiger hat so viele Sklaven wie der Erfolg.

© Rupert Schützbach (*1933), deutscher Aphoristiker und Epigrammdichter

Quelle: Schützbach, Kopfkonfekt, Lippmann Verlag 1983

Mancher Mensch trägt seine ganze Kultur
im Kulturbeutel mit sich.

© Rupert Schützbach (*1933), deutscher Aphoristiker und Epigrammdichter

Quelle: Schützbach, Kopfkonfekt, Lippmann Verlag 1983