31 Zitate von Bertha von Suttner.

Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder!

Bertha von Suttner (1843 - 1914), eigentlich Baroness Bertha Sophie Felicitas von, Pseudonyme: B. Oulot und Jemand, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905

Die Waffen nieder!

Bertha von Suttner (1843 - 1914), eigentlich Baroness Bertha Sophie Felicitas von, Pseudonyme: B. Oulot und Jemand, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905

Es ist eine bekannte Tatsache, daß man mit gewissen Schlagworten der leichtgläubigen Menge nach Belieben Sand in die Augen streuen kann

Bertha von Suttner (1843 - 1914), eigentlich Baroness Bertha Sophie Felicitas von, Pseudonyme: B. Oulot und Jemand, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905

Nach "lieben" ist "helfen" das schönste Zeitwort der Welt.

Bertha von Suttner (1843 - 1914), eigentlich Baroness Bertha Sophie Felicitas von, Pseudonyme: B. Oulot und Jemand, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905

Von hundert gebildeten und feinfühlenden Menschen würden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie selber das Tier erschlagen oder erstechen müßten, das sie verzehren.

Bertha von Suttner (1843 - 1914), eigentlich Baroness Bertha Sophie Felicitas von, Pseudonyme: B. Oulot und Jemand, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905

Ach, das ist das Schöne an der Jugend, daß sie mit ebensoviel Hoffnungen operiert wie das Alter mit Erinnerungen.

Bertha von Suttner (1843 - 1914), eigentlich Baroness Bertha Sophie Felicitas von, Pseudonyme: B. Oulot und Jemand, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905

Quelle: Suttner, Memoiren, 1909

Die Macht erzeugt Übermut.

Bertha von Suttner (1843 - 1914), eigentlich Baroness Bertha Sophie Felicitas von, Pseudonyme: B. Oulot und Jemand, österreichische Schriftstellerin und Pazifistin; Friedensnobelpreis 1905

Quelle: Suttner, Memoiren, 1909