106 Zitate und 2 Gedichte von Thomas von Aquin.

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Ein jeder ordnet, was immer er will, auf seine Glückseligkeit hin.

Thomas von Aquin (1224 - 1274), eigentlich Thomas Aquinas, italienischer Philosoph und Dominikanerpater

Keine Wesenheit ist in sich böse. Das Böse hat keine Wesenheit.

Thomas von Aquin (1224 - 1274), eigentlich Thomas Aquinas, italienischer Philosoph und Dominikanerpater

Quelle: Aquin, Summe gegen die Heiden (Summa contra gentiles), auch bekannt mit seinem Untertitel "Über die Wahrheit des katholischen Glaubens" (Liber de veritate catholicae fidei contra errores infidelium), entstanden um 1260

Das Geringste an Erkenntnis, das einer über die erhabensten Dinge zu gewinnen vermag, ist ersehnenswerter als das gewisseste Wissen von den niederen Dingen.

Thomas von Aquin (1224 - 1274), eigentlich Thomas Aquinas, italienischer Philosoph und Dominikanerpater

Quelle: Aquin, Summe der Theologie (Summa theologica), entstanden 1265-1273

Das Erste, was die Gnade tut, ist dies: Sie verleiht göttliches Sein.

Thomas von Aquin (1224 - 1274), eigentlich Thomas Aquinas, italienischer Philosoph und Dominikanerpater

Quelle: Aquin, Kommentar zum Sentenzenbuch des Petrus Lombardus

Im Menschen ist nicht allein Gedächtnis, sondern Erinnerung.

Thomas von Aquin (1224 - 1274), eigentlich Thomas Aquinas, italienischer Philosoph und Dominikanerpater