1036 Zitate des Autors Gerhard Uhlenbruck.

Wenn einer zuviel aufschneidet, so ist mir das wurst.

© Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Quelle: Uhlenbruck, Kaffeesätze, Gedankensprünge in den Sand des Getriebes, Edition Spiridon 1987

Um den andern wirklich zu treffen, muß man bei ihm das Schwarze suchen.

© Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Quelle: Uhlenbruck, Kaffeesätze, Gedankensprünge in den Sand des Getriebes, Edition Spiridon 1987

Was für das Militär die Paraden, sind für die Friedensbewegung die Parolen.

© Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Quelle: Uhlenbruck, Kaffeesätze, Gedankensprünge in den Sand des Getriebes, Edition Spiridon 1987

Wer den Brotkorb höher hängt, streckt sein Leben.

© Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Quelle: Uhlenbruck, Kaffeesätze, Gedankensprünge in den Sand des Getriebes, Edition Spiridon 1987

Wo der Verstand stehen bleibt,
gehen die Gefühle zu weit.

© Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Quelle: Uhlenbruck, Kaffeesätze, Gedankensprünge in den Sand des Getriebes, Edition Spiridon 1987

Plagiat: Second-hand-Kreativität als Sonderangebot.

© Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

Quelle: Uhlenbruck, Ein gebildeter Kranker, 3. erw. Aufl. 1990