509 Zitate von Otto Weiß.

Mannesideal vieler Frauen: ein Löwe –
mit Lammsgeduld!

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, O., So seid Ihr!, Erste Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig, 1906

's alles so unbestimmt! … Nicht einmal das können wir sicher sagen: daß es anders kommen wird, als wir's erwarten!

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, So seid Ihr!, Zweite Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig 1909

Die vielen Bäume und die wenigen Menschen – die machen den Wald so schön.

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, O., So seid Ihr!, Erste Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig, 1906

Eine Frau, die liebt, ist nicht emanzipationsbedürftig.

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, O., So seid Ihr!, Erste Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig, 1906

Ausspruch vieler, die ins praktische Leben treten:
"Die Schulzeit ist vorüber; nun heißt's lernen!"

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, O., So seid Ihr!, Erste Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig, 1906

Männer und Frauen gibt's – so sinnestoll,
daß sie keiner Liebe fähig sind.

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, O., So seid Ihr!, Erste Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig, 1906

Was man so manchem übelnimmt:
daß er den Wert seiner Arbeit kennt.

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, So seid Ihr!, Zweite Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig 1909

Jede Zeit hat ihre Künstler, die vorläufig unsterblich sind.

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, So seid Ihr!, Zweite Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig 1909

Die Wissenschaft mit Theorien zu bereichern – ist leichter, als ihr Wahrheiten zuzuführen.

Otto Weiß (1849 - 1915), Wiener Musiker und Feuilletonist

Quelle: Weiß, O., So seid Ihr!, Erste Folge, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Leipzig, 1906