8 Zitate von James McNeill Whistler.

Ein unter Gemälden verbrachtes Leben macht noch keinen Maler – sonst könnte der Garderobediener in der Nationalgalerie seine Kunst sehen lassen.

James McNeill Whistler (1834 - 1903), James Abbott McNeill Whistler, US-amerikanisch-englischer Maler, Radierer und Graphiker

Quelle: Schmidt (Hg.), Künstlerworte, gesammelt von Karl Eugen Schmidt, Leipzig 1906

Die Kunst ist der allerschlimmste Aristokrat! Sie hat nichts zu schaffen mit dem großen Haufen!

James McNeill Whistler (1834 - 1903), James Abbott McNeill Whistler, US-amerikanisch-englischer Maler, Radierer und Graphiker

Quelle: Schmidt (Hg.), Künstlerworte, gesammelt von Karl Eugen Schmidt, Leipzig 1906

Nein! Weg mit den Kritikern! Sie sind kein notwendiges, sondern ein ganz unnötiges Übel, aber sicherlich ein Übel. Schaden tun sie und nicht nutzen.

James McNeill Whistler (1834 - 1903), James Abbott McNeill Whistler, US-amerikanisch-englischer Maler, Radierer und Graphiker

Quelle: Schmidt (Hg.), Künstlerworte, gesammelt von Karl Eugen Schmidt, Leipzig 1906

Übermäßige Ungleichheit ist die verderbliche Pest eines Staates.

James McNeill Whistler (1834 - 1903), James Abbott McNeill Whistler, US-amerikanisch-englischer Maler, Radierer und Graphiker