168 Zitate und 1 Gedicht von Albert Schweitzer.

Es gibt keine ewige Verdammnis, es gibt nur eine ewige Erlösung.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Aus seiner Predigt vom 17. Juni 1907

Alle fehlen wir darin alltäglich, daß wir Wohltaten und Freundlichkeiten aufschlucken wie ein sandiger Boden das Wasser. Das Bestreben, uns dankbar zu erweisen, ist keine Triebkraft in unserem gewöhnlichen Leben.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Quelle: Schweitzer, Straßburger Predigten, hg. v. Ulrich Neuenschwander, C.H.Beck, München 1993. 27. Juli 1919

Sich kennen will nicht heißen, alles voneinander zu wissen, sondern Liebe und Vertrauen zueinander haben und einer an den anderen glauben.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Quelle: Schweitzer, Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924), C.H.Beck, München 2006. Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis des Albert Schweitzer Komitees

Wo Licht im Menschen ist, scheint es aus ihm heraus.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Es kommt gar nicht auf ein Verstehen an, sondern auf das Erleben des Feierlichen.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Quelle: Schweitzer, Aus meiner Kindheit und Jugendzeit (1924), C.H.Beck, München 2006. Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis des Albert Schweitzer Komitees

Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend gefunden hat.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952