167 Zitate und 1 Gedicht von Albert Schweitzer.

Auf die Füße kommt unsere Welt erst wieder, wenn sie sich beibringen läßt, daß ihr Heil nicht in Maßnahmen, sondern in neuen Gesinnungen besteht.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Quelle: Schweitzer, Kulturphilosophie, I und II (1923), C. H. Beck 2007

Wenn wir untreu sind, dann wird die Seele zerrissen,
und langsam verbluten wir daran.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens emporzusehen.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Ethisch betätigen soll sich jeder nach seinem innersten Empfinden und innersten Müssen.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Der ärmste Mensch ist der, der keine Aufgabe mehr hat.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Die Liebe ist die höchste unter den Geistesgaben, weil sie die einzige ist, die ewig ist.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Quelle: Schweitzer, Gesammelte Werke in fünf Bänden, hg. von R. Grabs, C. H. Beck 1974. Bd. 4: Die Mystik des Apostels Paulus

Für den sittlichen Menschen gibt es kein gutes Gewissen, sondern immer nur Kampf mit sich selber.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952