350 Zitate von Harald Schmid.

je schwächer der glaube, desto stärker der wunderglaube.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001

der zeigefinger hat die meisten menschen auf dem gewissen.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001

die reichen veranstalten ein wohltätigkeitsfressen für die hungernden.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001

wer eine windmühle zum stillstand gebracht hat, hat noch nicht den wind in der hand.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001

der wolf wird immer erst im rudel gefährlich.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001

Schwer, von einer besseren Zukunft zu träumen,
wenn man sie gerade hinter sich hat.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001

Früher hatten wir eine Kultur – Heute haben wir eine Zivilsation.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001

es hat sich den Kopf an der wahrheit gestoßen. seitdem trägt er hörner.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001

da irren menschlich ist, schenkt dem irrlicht immer noch eher aufmerksamkeit als dem licht.

© Harald Schmid (*1946), Aphoristiker

Quelle: Schmid, Aphorismen von A-Z, Stadthaus Verlag, Blankenfelde bei Berlin 2001