155 Zitate von Sigmund Freud.

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Mit Lob bringt man die Freiheit um.

Sigmund Freud (1856 - 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, öster. Psychiater und Begründer der Psychoanalyse

Zugeschrieben

Die Worte der Dichter sind ja Taten.

Sigmund Freud (1856 - 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, öster. Psychiater und Begründer der Psychoanalyse

Quelle: Freud, S., Briefe. 1873-1939, 407.

Nicht nur das Tiefste, auch das Höchste am Ich kann unbewusst sein.

Sigmund Freud (1856 - 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, öster. Psychiater und Begründer der Psychoanalyse

Quelle: Freud, Das Ich und das Es, 1923

Interessenkonflikte unter den Menschen werden also prinzipiell durch die Anwendung von Gewalt entschieden. So ist es im ganzen Tierreich, von dem der Mensch sich nicht ausschließen sollte.

Sigmund Freud (1856 - 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, öster. Psychiater und Begründer der Psychoanalyse

Quelle: Freud, S., Briefe. An Einstein, September 1932; später veröffentlicht unter dem Titel: Warum Krieg?, 1933

Es ist niemand so groß, daß es für ihn eine Schande wäre, den Gesetzen zu unterliegen, die normales und krankhaftes Tun mit gleicher Strenge beherrschen.

Sigmund Freud (1856 - 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, öster. Psychiater und Begründer der Psychoanalyse

Quelle: Freud, Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci, 1910

Für den Einzelnen ist die Befolgung der sittlichen Normen,
der Verzicht auf brutale Machtbetätigung in der Regel sehr unvorteilhaft.

Sigmund Freud (1856 - 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, öster. Psychiater und Begründer der Psychoanalyse

Quelle: Freud, Zeitgemäßes über Krieg und Tod, 1915

Der Preis für den Kulturfortschritt wird in der Glückseinbuße
durch die Erhöhung des Schuldgefühls bezahlt.

Sigmund Freud (1856 - 1939), eigentlich Sigismund Schlomo Freud, öster. Psychiater und Begründer der Psychoanalyse

Quelle: Freud, Das Unbehagen in der Kultur, 1930