612 Zitate von Gregor Brand.

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Begabung verpflichtet: Wer bis drei zählen kann, darf nicht bei zwei aufhören.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Wer sehr intelligent ist, hat oft ein Problem: Er wird allzu leicht für dumm gehalten.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Kinder werden mit Lügen beschenkt, während sie sich Wahrheiten mühsam erarbeiten müssen.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Das Leben hat viele Menschen gezeichnet, aber fehlerlos malen kann es immer noch nicht.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Länger grün zu bleiben,
gilt unter Bäumen als sexy.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Das Charisma einer Idee ist für ihre Wirkung weit wichtiger als ihr sachlicher Gehalt.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Was für mich schlecht ist, kann für Gott nicht gut sein – Grundsatz jeder vernüftigen Theologie.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Der Geist hat seinen Sitz nicht im Körper – allein schon deswegen, weil er nie sitzt.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Gute Aphorismen erzeugen Nachkommen, die ihnen ähnlich sehen.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007

Die Lust ist die Mutter des Wünschens und damit eine der Großmütter des Denkens.

© Gregor Brand (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger

Quelle: Brand, Meschalim. Zweitausend Aphorismen, Gregor Brand Verlag 2007