9 Zitate und 4 Gedichte von Ludwig Gotthard (auch Ludwig Theobul) Kosegarten.

Gutes üben ist leicht und Großes leisten noch leichter; eines ist not und schwer: standhaft das Böse verschmäh'n.

Ludwig Gotthard Kosegarten (1758 - 1818), auch Gotthart Ludwig Kosegarten, Ludwig Theobul Kosegarten u. a.m., deutscher Pastor, Professor und Dichter

Wenn Menschen schweigen, werden Steine schrei'n.

Ludwig Gotthard Kosegarten (1758 - 1818), auch Gotthart Ludwig Kosegarten, Ludwig Theobul Kosegarten u. a.m., deutscher Pastor, Professor und Dichter

Quelle: Kosegarten, Gedichte. Aus: Das Amen der Steine

Eine schöne Tat ist noch einmal so schön,
wenn niemand darum weiß, als Gott und wir!

Ludwig Gotthard Kosegarten (1758 - 1818), auch Gotthart Ludwig Kosegarten, Ludwig Theobul Kosegarten u. a.m., deutscher Pastor, Professor und Dichter

Es öffnet sich das diamant'ne Tor [der Himmel]
Der Demut nur, dem Glauben und der Liebe!

Ludwig Gotthard Kosegarten (1758 - 1818), auch Gotthart Ludwig Kosegarten, Ludwig Theobul Kosegarten u. a.m., deutscher Pastor, Professor und Dichter

Quelle: Kosegarten, Gedichte. Aus: Das Gesicht des Arsenius

Lau war die Nacht. Die Luft voll Veilduft. Nachtigallwirbel
Schlug fernher. Hoch auf seufzt' ich und ... hatte geträumt!

Ludwig Gotthard Kosegarten (1758 - 1818), auch Gotthart Ludwig Kosegarten, Ludwig Theobul Kosegarten u. a.m., deutscher Pastor, Professor und Dichter

Quelle: Kosegarten, Gedichte. Dichtungen. Band 7, Greifswald 1824

Hast du die Schwäne gesehn? Sie trugen zu Neste. Sie theilten
Treulich die Lust und die Last. Sieben schon wurden aus zween.

Ludwig Gotthard Kosegarten (1758 - 1818), auch Gotthart Ludwig Kosegarten, Ludwig Theobul Kosegarten u. a.m., deutscher Pastor, Professor und Dichter

Quelle: Kosegarten, Gedichte. Dichtungen. Band 7, Greifswald 1824. Originale Rechtschreibung