151 Zitate von Michael Wollmann.

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Die Raffgier hat sich auch schon auf die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland ausgewirkt.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Zersplitterte Gewissheiten, Engelsdorfer Verlag 2009

Du glaubst gar nicht, was du alles weißt, ohne davon zu wissen.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Zersplitterte Gewissheiten, Engelsdorfer Verlag 2009

Der Klügere reicht nach.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Segregierende Egregationen, Engelsdorfer Verlag 2011

Die Geistesträgen tragen die Gesellschaft, die Geistigen ertragen sie kaum.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Segregierende Egregationen, Engelsdorfer Verlag 2011

Was du brauchst, um frei zu sein?
Nur dich allein.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Zersplitterte Gewissheiten, Engelsdorfer Verlag 2009

Ehrlich währt am Gefährlichsten.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Zersplitterte Gewissheiten, Engelsdorfer Verlag 2009

Pessimisten haben ein zu gutes Gedächtnis.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Zersplitterte Gewissheiten, Engelsdorfer Verlag 2009

Wer sich verständigt, umreißt mit Worten das unschöne Muster der Sprachlosigkeit.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Segregierende Egregationen, Engelsdorfer Verlag 2011

Auf den Undank der Welt konnte Sokrates Gift nehmen.

© Michael Wollmann (*1990), Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Wollmann, Segregierende Egregationen, Engelsdorfer Verlag 2011