10 Zitate von Danil (Milrud) Rudy.

Kopflos darf der Reiter werden, aber nicht das Pferd.

© Danil (Milrud) Rudy (*1926), russischer Ökonom und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982

Ich kann Ungerechtigkeit nicht ausstehen.
Deswegen mache ich die Augen zu.

© Danil (Milrud) Rudy (*1926), russischer Ökonom und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982

Wenn alle nur die Klugen heiraten, wer nimmt dann die Schönen?

© Danil (Milrud) Rudy (*1926), russischer Ökonom und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982

Den Freund erkennt man in der Not,
in die man mit seiner Hilfe geraten ist.

© Danil (Milrud) Rudy (*1926), russischer Ökonom und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982

Aus einem Prioritätenstreit: "Ich habe als erster diese Erfindung abgelehnt!"

© Danil (Milrud) Rudy (*1926), russischer Ökonom und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982

Er hatte seine eigene öffentliche Meinung.

© Danil (Milrud) Rudy (*1926), russischer Ökonom und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982

Die Regeln sind für alle die gleichen,
nur die Ausnahmen sind verschieden.

© Danil (Milrud) Rudy (*1926), russischer Ökonom und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982

Manchmal enthält die Frage mehr Informationen als die Antwort.

© Danil (Milrud) Rudy (*1926), russischer Ökonom und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982