86 Zitate von Miguel de Cervantes Saavedra.

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Jeder wische seine eigene Nase.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Quelle: Cervantes, Don Quijote (El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha), Erstdruck 1. Teil 1605; 2. Teil 1615

Gold bringt immer Sorgen, ganz gleich,
ob wir es haben oder ob es uns fehlt.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Quelle: Cervantes, Der Eifersüchtige von Extremadura (El celoso extremeño), 1613

Ich lebe von meinem Wunsch zu leben.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Außerdem ist es falsch, eine Sache mit dem Schwert zu erledigen, wenn man auch mit Klugheit und Umsicht zum Ziele kommen kann.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Quelle: Cervantes, Die Spanierin in England (La Española inglesa), 1613

Sag, wie sich die Liebe nährt?
Sie gewährt.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Quelle: Cervantes, Die vornehme Küchenmagd (La ilustre fregona), 1613

Die Wahrheit bleibt immer über der Lüge wie Öl über dem Wasser.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Quelle: Cervantes, Don Quijote (El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha), Erstdruck 1. Teil 1605; 2. Teil 1615

Laß es dir nie einfallen, willkürliche Gesetze ohne andrer Rat zu machen, denn das pflegen die Dummen zu tun, die für scharfsinnig wollen gehalten werden.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Quelle: Cervantes, Don Quijote (El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha), Erstdruck 1. Teil 1605; 2. Teil 1615

Da nun die Ehe ein Knoten ist, den erst der Tod wieder löst, so sollen die Bänder, welche diesen Knoten bilden, einander ähnlich sein und aus den gleichen Fäden bestehen.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Quelle: Cervantes, Die Macht des Blutes (La fuerza de la sangre), in: Novellenzyklus (Novelas ejemplares), Madrid 1613; dt. ›Moralische Novellen‹, Leipzig 1779