77 Zitate von Ekkehart Mittelberg.

Was unterscheidet den Ehrgeizigen vom Phlegmatiker? Der eine hat zu wenig Zeit, der andere zu viel.

© Ekkehart Mittelberg (*1938), Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Reihe »Klassische Schullektüre« beim Cornelsen Verlag, Berlin

Kein Chirurg kann das wichtigste Merkmal der Schönheit implantieren: die Anmut.

© Ekkehart Mittelberg (*1938), Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Reihe »Klassische Schullektüre« beim Cornelsen Verlag, Berlin

Wer hofft, etwas zu werden, sollte prüfen, ob er nicht schon etwas ist.

© Ekkehart Mittelberg (*1938), Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Reihe »Klassische Schullektüre« beim Cornelsen Verlag, Berlin

Der Wille zur Veränderung fehlt. Das Ergebnis dieser fatalistischen Einstellung wird oft »Schicksal« genannt.

© Ekkehart Mittelberg (*1938), Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Reihe »Klassische Schullektüre« beim Cornelsen Verlag, Berlin

Wer als Aphoristiker Konsens erzielen will, wäre besser Diplomat geworden.

© Ekkehart Mittelberg (*1938), Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Reihe »Klassische Schullektüre« beim Cornelsen Verlag, Berlin

Was erörtert der Psychotherapeut an seinem Stammtisch? Eine Frau, die Beziehungsprobleme logisch lösen will.

© Ekkehart Mittelberg (*1938), Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Reihe »Klassische Schullektüre« beim Cornelsen Verlag, Berlin

Besser etwas Sinnvolles erfolglos betreiben als etwas Sinnloses erfolgreich.

© Ekkehart Mittelberg (*1938), Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Reihe »Klassische Schullektüre« beim Cornelsen Verlag, Berlin

Zitieren kann ein bequemer Weg sein, sich hinter der Autorität einer anderen/eines anderen zu verschanzen.

© Ekkehart Mittelberg (*1938), Literaturwissenschaftler und Herausgeber der Reihe »Klassische Schullektüre« beim Cornelsen Verlag, Berlin