150 Zitate von Reiner Klüting.

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Selbstfindung heißt, den am weitesten entfernten Standpunkt außerhalb seiner selbst auszuhalten.

© Reiner Klüting (*1955), deutscher Gymnasiallehrer und Aphoristiker

Quelle: Klüting, Werde der, den Du im nächsten Augenblick vergisst, edition winterwork, Borsdorf, 2013

In der Basisdemokratie schafft der Wille aller
selten einen Gemeinwillen.

© Reiner Klüting (*1955), deutscher Gymnasiallehrer und Aphoristiker

Quelle: Klüting, Werde der, den Du im nächsten Augenblick vergisst, edition winterwork, Borsdorf, 2013

Sage mir, welche wissenschaftliche Ergebnisse du gefunden hast und ich teile dir mit, welches Wirtschaftsunternehmen dich protegiert hat.

© Reiner Klüting (*1955), deutscher Gymnasiallehrer und Aphoristiker

Quelle: Klüting, Philosophische Aphorismen und Notizen, edition winterwork, Borsdorf 2014

Größtmögliches gemeinsames Teilen
vervielfacht das kleinste Gemeinsame.

© Reiner Klüting (*1955), deutscher Gymnasiallehrer und Aphoristiker

Quelle: Klüting, Philosophische Aphorismen und Notizen, edition winterwork, Borsdorf 2014

Zur Lebenskunst gehört die Fähigkeit, die Taube aus der Hand
fliegen zu lassen, um nach dem Spatz auf dem Dach zu spähen.

© Reiner Klüting (*1955), deutscher Gymnasiallehrer und Aphoristiker

Quelle: Klüting, Philosophische Aphorismen und Notizen, edition winterwork, Borsdorf 2014

Glück: Ein gelungener Balanceakt, bei dem sich Reflexion
und Spontaneität sowie Gelassenheit und Engagement paaren.

© Reiner Klüting (*1955), deutscher Gymnasiallehrer und Aphoristiker

Quelle: Klüting, Werde der, den Du im nächsten Augenblick vergisst, edition winterwork, Borsdorf, 2013

Lebensgegenwart erzeugt ein Gleichgewicht
zwischen Vergangenheit und Zukunft.

© Reiner Klüting (*1955), deutscher Gymnasiallehrer und Aphoristiker

Quelle: Klüting, Die Stunde des Drachenbaums (unveröffentliches Manuskript)