320 Zitate und 18 Gedichte von Heinrich Martin.

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Was spricht so viel dein loser Mund, –
Gieb mir Dein Wort durch Thaten kund.

Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke

Quelle: Martin, Sonnenblumen und Nachtschatten, 1867

Einen Freund durch Dankbarkeit gewinnen,
Heißt: Aus Sommerfäden Taue spinnen.

Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke

Quelle: Martin, Sonnenblumen und Nachtschatten, 1867

Nur in der Tugend finden wir Verwandtschaft mit unserem Nächsten.

Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke

Quelle: Martin, Ein Buch der Weisheit und Wahrheit, 1871

Das ist der wahre Lebens-Weise,
Der sich beschränkt in jeder Lebensweise.

Heinrich Martin (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke

Quelle: Martin, Sonnenblumen und Nachtschatten, 1867