7 Zitate und 8 Gedichte von Bruno Wille.

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So scheint in deinem Leben manches verklärt, da du es noch ersehnst; fad und welk aber wird es, wann du es hast.

Bruno Wille (1860 - 1928), dt. Theologe, Philosoph und Schriftsteller

Quelle: Wille, Die Abendburg. Chronika eines Goldsuchers in zwölf Abenteuern, 1909. Das letzte Abenteuer

Wunderliche Ferne! Soll ich dich nun des Truges anschuldigen, weil du nicht hältst, was dein Lächeln verheißt?

Bruno Wille (1860 - 1928), dt. Theologe, Philosoph und Schriftsteller

Quelle: Wille, Die Abendburg. Chronika eines Goldsuchers in zwölf Abenteuern, 1909. Das letzte Abenteuer

Alles Lebendige währt seine Zeit, das reinste Weiß ergraut einmal, es trübt sich jeder Glanz.

Bruno Wille (1860 - 1928), dt. Theologe, Philosoph und Schriftsteller

Quelle: Wille, Die Abendburg. Chronika eines Goldsuchers in zwölf Abenteuern, 1909. Das letzte Abenteuer

In Balsam hüllen möcht ich mein Herz, dass es immer bleibt, wie es ist.

Bruno Wille (1860 - 1928), dt. Theologe, Philosoph und Schriftsteller

Quelle: Wille, Die Abendburg. Chronika eines Goldsuchers in zwölf Abenteuern, 1909. Das letzte Abenteuer

Ach ja, die Erfüllung ist ein Abschied von der Sehnsucht.

Bruno Wille (1860 - 1928), dt. Theologe, Philosoph und Schriftsteller

Quelle: Wille, Die Abendburg. Chronika eines Goldsuchers in zwölf Abenteuern, 1909. Das letzte Abenteuer