68 Zitate von Nikolaus Cybinski.

Weiß einer, warum wir die Kirche im Dorf lassen sollen, wenn das Dorf nicht mehr in der Kirche ist?

© Nikolaus Cybinski (*1936), deutscher Lehrer und Aphoristiker

Quelle: Cybinski, Der Rest im Risiko, Verlag Waldemar Lutz 1992

Allmählich bringe ich die Toleranz auf, nach meiner Fasson unselig zu werden.

© Nikolaus Cybinski (*1936), deutscher Lehrer und Aphoristiker

Quelle: Cybinski, Der vorletzte Stand der Dinge, Verlag Waldemar Lutz 2003

Als es passiert war, wurde mir plötzlich klar: Es war gekommen, wie es kommen konnte.

© Nikolaus Cybinski (*1936), deutscher Lehrer und Aphoristiker

Quelle: Cybinski, Der vorletzte Stand der Dinge, Verlag Waldemar Lutz 2003

An manchen Tagen füllt meine Seriosität jedes Bierglas.

© Nikolaus Cybinski (*1936), deutscher Lehrer und Aphoristiker

Quelle: Cybinski, Der vorletzte Stand der Dinge, Verlag Waldemar Lutz 2003

Auch eine Art Dialektik der Aufklärung:
An den Computern Dunkelmänner.

© Nikolaus Cybinski (*1936), deutscher Lehrer und Aphoristiker

Quelle: Cybinski, Der vorletzte Stand der Dinge, Verlag Waldemar Lutz 2003