6 Zitate über Ehe von Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere aus der Zeit 18. Jahrhundert (Aufklärung, Sturm u. Drang).

Die Ehe ist recht dazu gemacht, die Flügel der Einbildungskraft zu beschneiden und uns auf die Erde zu bringen.

Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere (1741 - 1796), ostpreußischer Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, Stadtpräsident von Königsberg, Freund Immanuel Kants

Ich getraue mir zu behaupten, daß die Männer und nicht die Weiber an den meisten unglücklichen Ehen schuld sind.

Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere (1741 - 1796), ostpreußischer Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, Stadtpräsident von Königsberg, Freund Immanuel Kants

Es war ein großer Mann des Altertums, der das Weib ein Ungeheuer der Natur nannte und doch – heiratete.

Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere (1741 - 1796), ostpreußischer Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, Stadtpräsident von Königsberg, Freund Immanuel Kants

Quelle: Hippel, Über die Ehe, 1774 (mehrfach erweiterte und veränderte Auflagen bis 1793)

Die Ehe ist ein Bund, in welchem sich Mann und Weib verpflichten, sich zeitlebens ihr Leid zu klagen.

Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere (1741 - 1796), ostpreußischer Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, Stadtpräsident von Königsberg, Freund Immanuel Kants

Das Thermometer der Moralität war von jeher die Ehe.

Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere (1741 - 1796), ostpreußischer Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker, Stadtpräsident von Königsberg, Freund Immanuel Kants

Quelle: Hippel, Über die Ehe, 1774 (mehrfach erweiterte und veränderte Auflagen bis 1793)