159 Zitate und 5 Gedichte über Aberglaube.

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Wuchern wird der Aberglaube,
Wo man fort den Glauben warf.

Friedrich Rückert (1788 - 1866), alias Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer und chinesischer Dichtung

Der wird gar leicht bedrückt, wer abergläubisch ist.

Karl Wilhelm Ramler (1725 - 1798), deutscher Lyriker, Übersetzer und und klassizistischer Rhetoriker

Quelle: Ramler, Fabellese, 1783

Die Menschen [sind] aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken.

Voltaire (1694 - 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

Quelle: Voltaire, Potpourri, 1765

Kurz, je weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus, und je weniger Fanatismus, desto weniger Unheil.

Voltaire (1694 - 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

Quelle: Voltaire, Philosophisches Wörterbuch (Dictionnaire philosophique portatif), 1764

Es gibt viele die glauben, allerdings aus Aberglauben.

Blaise Pascal (1623 - 1662), französischer Religionsphilosoph und Naturwissenschaftler, Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung

Quelle: Pascal, Gedanken über die Religion und einige andere Gegenstände (Pensées sur la religion et sur quelques autres sujets), 1656-1662; Erstdruck 1669/70. Übersetzt von Olivia Mauny